Dauerausstellung
Theresa Octavia Pfeiffer
Blauer Salon zu Schloss Hohenstein
Schloss Hohenstein – ein Ort voller Geschichten
Die Geschichten, die Schloss Hohenstein erzählt, sind vielfältig und ziehen sich durch mehrere Jahrhunderte. Manche Geschichten, wie beispielsweise die der Querkel, sind regional bekannt. Manche Erzählungen sind geheimnisvoll und nur bruchstückhaft erhalten.
Chronik in Farbe – Individuelle Kunst für Schloss
Chronik in Farbe
Diese großen und kleinen Geschichten rund um Schloss und Schlosspark werden von der bildenden Künstlerin Theresa Octavia Pfeiffer in Gemälden auf besondere Weise erlebbar gemacht. Mit großformatigen, farbintensiven Malereien schafft die Künstlerin eine fantasievolle Chronik, die auch späteren Generationen die bunte und abwechslungsreiche Geschichte von Schloss Hohenstein erzählen wird. Für die Hotelzimmer des Schlosses entstehen individuelle Malereien, die jeden Raum zu einem besonderen Kunstwerk werden lassen.
Künstlerin Theresa Octavia Pfeiffer mit dem Werk
Theresa Octavia Pfeiffer
Theresa Octavia Pfeiffer ist eine zeitgenössische figurative Künstlerin aus Bayern. Seit 2015 werden ihre groß- und mittelformatigen Ölgemälde national und international gezeigt, darunter Einzelausstellungen in Wien, München und Augsburg.
2020 wurde ihre Werkreihe Genius Loci im FC Bayern Museum in München im Rahmen der Ausstellung »Zwischen Atelier und Fußballplatz« präsentiert. Pfeiffer studierte an der Akademie der Bildenden Künste München und schloss ihr Studium im Jahr 2021 ab. Pfeiffer erhielt für ihr künstlerisches Schaffen das Stipendium „Junge Kunst und neue Wege“ des Freistaats Bayern.
Das Große im Kleinen Sehen
»Jeder entdeckt sein Schloss Hohenstein«
– Ralph Veil, Vorstandsvorsitzender der Oskar-Hacker-Stiftung
Öl auf Leinen, 2025
»Oskar Hacker« – Porträt des Stiftungsgründers
Dieser Satz inspirierte die Künstlerin Theresa Octavia Pfeiffer, die Geschichten und Menschen zu betrachten, die Schloss Hohenstein unverwechselbar machen. Den Auftakt ihrer Serie für Schloss Hohenstein bildeten daher zwei großformatige Porträts: ein Bildnis des Stiftungsgründers Oskar Hacker sowie das des Vorstandsvorsitzenden Ralph Veil mit der bronzenen Stiftungsikone »Sau Rosa«.
Öl auf Leinen, 2025
»Ralph und Rosa« – Porträt des Stiftungsvorstands
Als Grundlage für ihre Malerei benutzte Pfeiffer bewusst unmittelbare Momente aus dem echten Leben. Authentisch, lebendig und unverwechselbar – so, wie sie Schloss Hohenstein im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit für die Oskar-Hacker-Stiftung immer wieder neu kennenlernt.
Öl auf Leinen, 2026
Baron von Giesing – Gemälde
Die Geschichten der Stiftung werden durch besondere Charaktere zum Leben erweckt. Am Standort München betreibt die Stiftung seit 2026 eine Immobilie, dir der Stiftungsvorstand Ralph Veil den Namen »Baron von Giesing« verlieh. Frei angelehnt an eine reale Person gab die Künstlerin Theresa Octavia Pfeiffer dem Baron von Giesing ein Gesicht. Der »Baron« dient nun als Ikone des Standorts München und erweitert neben den Querkeln auf Hohenstein und der Sau Rosa in Deggendorf die vielseitige Bildwelt der Oskar-Hacker-Stiftung. Die Figuren der Stiftung dienen als Grundlage für ein Außenkunstwerk, das ab Sommer 2026 im Innenhof des »Baron von Giesing« ausgestellt wird.
© Alle Fotos und Gemälde: Theresa Octavia Pfeiffer
Die Dauerausstellung Theresa Octavia Pfeiffer erfolgt im Namen der Oskar-Hacker-Stiftung.
Der Verein der Freunde und Förderer eines Museums für Kunst und Kultur auf Schloss Hohenstein unterstützen die Ausstellungen. Die Oskar-Hacker-Stiftung hat die Namensrechte an Kunstforum Schloss Hohenstein, die der Verein im Zusammenhang mit den vorgenannten Ausstellungen verwenden darf.